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Kurse & Vorträge |
0.03.2012 Hausapotheke Teil 3
| 0.11.2012 Die homöopathische Hausapotheke
| 0.01.2013 Hausapotheke Teil 2
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| Details |
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Zitate |
Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln.
Mahatma Gandhi
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Klassische Homöopathie
| Klassische Homöopathie auch Homöopathik, so nannte
Dr. Samuel Hahnemann in seinem Organon der Heilkunst die Heilmethode, die
er entdeckt und entwickelt hat. Es handelt sich dabei um eine Heilweise,
die auf Naturgesetzen basiert, die immer schon vorhanden waren, wie etwa
die Gesetze der Gravitation, der Magnetkraft oder der Elektrizität.
Sie waren aber der Menschheit – bis auf einige intuitive Ahnungen
grosser Ärzte vor ihm, wie z.B. Hippokrates oder Paracelsus –
unbekannt geblieben, bis sie von ihm experimentell entdeckt und zur Heilung
kranker Menschen benutzt wurden.
Die Grundgesetze der Homöopathie müssen beachtet werden, wie
die Grundgesetze der Elektrizität, sonst bliebe das Radio stumm und
keine Lampe würde leuchten. Schon viele Ärzte und Heiler erlitten
Schiffbruch, weil sie die Homöopathie anwenden wollten, ohne ihre
Grundgesetze zu beachten. Diese Grundgesetze der Homöopathie sind
von Hahnemann im Organon der Heilkunst Paragraph für Paragraph festgehalten
worden. Der bekannte Satz von Hahnemann: „Macht’s nach, aber
macht’s richtig nach!“ sollte jedem Homöopath geistig
immer gegenwärtig sein, wenn er homöopathisch behandelt. Keiner
der die Homöopathie einmal ihren Gesetzen entsprechend angewendet
hat, wird wieder von ihr loskommen und wird feststellen müssen, dass
sie die beste, menschlichste und schönste Heilmethode ist. Die beste,
weil man mit ihr chronische, refraktäre Krankheiten heilen kann,
die sonst niemand zu heilen vermag; die menschlichste, weil derjenige,
der sie anwendet, durch die ihr zugrundeliegenden Naturgesetze gezwungen
ist, auf seine Patienten so individuell einzugehen, wie nirgends sonst;
und die schönste, weil hier vom Behandler sein ganzer Einsatz an
Liebe, Geist und Zeit gefordert wird, um das richtige Arzneimittel zu
finden. Da muss bei jedem Patient neu, unter Einsatz des ganzen Wissens
und Könnens, das zu ihm passende Medikament gefunden werden. Das
ist oft wie die detektivische Lösung eines Kriminalfalles.
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Samuel Hahnemann
1755 - 1843
Begründer der Homöopahtie
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Für den Homöopath ist es verhältnismässig
unwichtig wie der Erreger heisst, der zu einer Krankheit gehört,
während der Verlauf einer Krankheit und wie er vor sich geht, unabdingbares
Wissen für ihn sein muss. Er braucht diese Kenntnisse, um die gewöhnlichen,
üblichen Symptome einer Krankheit von den ungewöhnlichen, individuellen
Symptomen des Patienten unterscheiden zu können, und um beurteilen
zu können, ob und wie das gegebene Mittel wirkt.
Hahnemann sagt, dass Krankheit eine Verstimmung der Lebenskraft ist.
Die Lebenskraft kann er nicht beschreiben, er versucht es auch gar nicht,
aber die Wirkungen – und daher die Nutzung – beschreibt er,
und zwar exakt. Die Magnetkraft kann man substantiell nicht beschreiben,
aber ihre Wirkung kann man beschreiben und sie deswegen auch anwenden,
und folglich fahren Strassenbahnen und Elektroloks durch unsere Lande.
Eine Radiowelle kann man substantiell nicht beschreiben aber ihre Wirkung
kann man beschreiben und sie deswegen auch anwenden, und folglich hören
wir Radio, sehen fern, steuern Raketen im Weltall usw. Das alles ist nicht
unwissenschaftlich, nur weil man die Dinge an sich nicht beschreiben kann.
Jeder Wissenschaftler weiss, dass man die Wirkungen solcher Kräfte
nur mit den dazu geeigneten Instrumenten nachweisen kann. Hahnemann hat
die adäquaten Methoden genau beschrieben, mit denen die Wirkungen,
die auf die Lebenskraft ausgeübt werden, oder von ihr ausgehen, nachgewiesen
werden können. Dies sind die Arzneimittelprüfung am Gesunden
und die Gabe des Simillimum (richtigen homöopathischen Mittels) beim
akut oder chronisch Kranken. Alles an der Lehre der Lebenskraft ist also
wissenschaftlich.
Wird die Lebenskraft verstimmt, der Mensch also krank, wird plötzlich
das normale eingebaute Programm von aussen von einem anderen störenden
Programm überlagert, auf nichtmateriellem, elektronischem Wege. Dadurch
kommt das eingebaute, ursprüngliche Programm aus dem Gleichgewicht,
es werden falsche Befehle gegeben und der Roboter kommt völlig durcheinander.
Der Computer hat keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren: Seine
nun falsch gesteuerten Funktionen und seine wenigen Notfunktionen laufen
stur, automatisch und unerbittlich ab, selbst wenn sie zur Selbstzerstörung
führen sollten. Hier gibt es, ohne den Computer zu zerstören
und abzuschalten, nur eine Möglichkeit: Ebenfalls von aussen und
ebenfalls auf elektronischem Wege muss ein dem störenden Programm
gleiches oder höchstähnliches Programm eingegeben werden, wodurch
jenes störende Programm gelöscht wird. Man kann eine elektrische
Welle z.B. nur dadurch löschen, dass man eine gleiche oder höchstähnliche
phasenverschoben auf sie setzt. So funktioniert es auch in der Homöopathie.
Die heilende Kunstkrankheit, die durch das homöopathische Mittel
ausgelöst wird, muss der echten Krankheit sehr ähnlich sein
um diese zu löschen/heilen. Die Homöopathie kann nur das verändern
was krankhaft ist, aber das ist schon sehr viel. Mit der Lehre der chronischen
Krankheiten krönt Hahnemann seine Lehre von der Lebenskraft. Hier
ist das ursprüngliche Programm des Organismus von einem oder mehreren
ganz besonders starken fremden Programmen überlagert, und ausserdem
im ursprünglichen eingebauten Programm des Organismus keine Möglichkeit
der Abwehr oder Reaktion vorgesehen, wie wenigstens bei einigen akuten
Krankheiten, so dass der Organismus gänzlich hilflos gegen die chronische
Krankheit ist, sie erleiden muss und es tatenlos hinnehmen muss, dass
das fremde Programm den Organismus zerstört. Auch hier helfen nur
ein oder mehrere Similia (gut gewählte homöopathische Mittel),
das fremde Programm auszulöschen, und da dieses besonders kräftig
ist, dauert es eine Weile, bis es gelöscht ist, wobei die Mittel
nie zu schnell gewechselt werden dürfen.
Hahnemann entdeckte also die Stelle an der Heilung anzusetzen hat, wenn
sie sinnvoll sein soll. Diese Stelle ist die Lebenskraft. Sie ist eine
energetische Kraft, sie ist überall im Organismus – wie der
Strom auch überall im Computer ist.
Niemand kann verstehen, was ein lebender Organismus ist, niemand kann
die Vorgänge um Gesundheit und Krankheit begreifen, wenn er nichts
von der Lebenskraft weiss. Und niemand kann die Homöopathie verstehen
und sie schon gar nicht ausüben, wenn er das Vorhandensein dieses
Steuerungszentrums nicht akzeptiert. Denn von ihrem Funktionieren hängt
auch die Homöopathik ab, und von der Art und Weise ihres Funktionierens
leiten sich die Gesetze dieser Heilmethode ab.
Eine Zusammenfassung von Cornelia Hirsig aus dem Buch „Homöopathik“
von meinem Lehrer Gerhard Risch |
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Gesundheitstipp |
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Die beste Krebsprophylaxe:
Keine Unterdrückungen von
Fieber, Hauterscheinungen (Warzen, Ausschlag) pathologischen Absonderungen (Blutung, Durchfall) Emotionen, physiologischen Ausscheidungen (Schweiss, Mens), Krankheitsprozessen aller Art.
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