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Kurse & Vorträge |
0.03.2012 Hausapotheke Teil 3
| 0.11.2012 Die homöopathische Hausapotheke
| 0.01.2013 Hausapotheke Teil 2
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Impfen
Das Thema Impfen ist so aktuell wie noch nie und die meisten Eltern
oder andere vor dem Impfentscheid stehenden Personen fühlen sich
hin und her gerissen. Einmal liest man dies, einmal hört man das
und jeder weiss etwas anderes für oder gegen das Impfen zu sagen.
Gegen diese Unsicherheit hilft nur eins: Soviel genaue Informationen
einholen wie möglich, Pro und Contra gegeneinander abwägen und
die Entscheidung dann am besten mit dem Partner gemeinsam treffen. Darum
organisiere ich jedes Jahr einen Impfvortrag, der für Väter
und Jugendliche genauso zu empfehlen ist wie für Mütter/Frauen,
die sich erfahrungsgemäss sowieso sehr für das Gesundheitswesen
interessieren.
Verschiedene Ärzte haben Bücher oder Informationsblätter
zum Thema Impfen geschrieben, so: Dr. med. Gerhard Buchwald, Dr. med.
Friedrich Graf, Dr. med. Peter Klein, Dr. med. Adolf Vögeli, Dr.
med. Hansueli Albonico, Mohinder Jus, Joachim Grätz, Harris Coulter,
F. + S. Delarue. Viele Schulmediziner sind heute impfkritisch oder sogar
Impfgegner. Die AEGIS Schweiz steht für Informationen gerne zur Verfügung. |
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Website: www.aegis.ch
E-Mail: info@aegis.ch
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Aus homöopathischer Sicht sprechen folgende Kriterien gegen das
Impfen:
- Kinderkrankheiten sind genetische Reparaturen. Nach einer Kinderkrankheit
sind Kinder oft jahrelang gesünder und machen plötzliche Entwicklungsfortschritte.
Dr. Adolf Vögeli (Schweizer Homöopath und studierter Schulmediziner)
berichtete in einem Seminar dazu von seinem eigenen Sohn, der unter
einem chronischen Husten fast von Geburt an litt. Nichts half, nicht
einmal die homöopathischen Künste seines Vaters. Der gab schliesslich
seine Versuche auf und sagte zu seiner Frau: „ Dann warten wir
eben, bis er seinen Keuchhusten gehabt hat.“ Und siehe da –
eines Tages bekam er seinen Keuchhusten, und von da an war sein chronischer
Husten vorbei. Solche Beispiele – auch mit anderen Leiden –
liessen sich noch zu tausenden anführen, bei denen es nach Absolvierung
einer Kinderkrankheit der Lebenskraft gelungen war, neue und relativ
bessere Verhältnisse herzustellen.
- Wir haben heute ein Heer von chronisch kranken Kindern, dabei besitzen
die Impfungen einen grossen Schuldanteil. Es ist jedes Mal dasselbe:
Wenn man ein 10jähriges "Asthma"-Kind oder "Rheuma"-Kind
oder "Haut"-Kind vor sich hat und die Anamnese beginnt, dann
stellt man fest, dass es mit Sicherheit gegen alles, was überhaupt
möglich ist, geimpft wurde. Da gibt es keine Ausnahme! Hinzu kommt
dann meist noch, dass es schon unzählige Male mit Antibiotika oder
ähnlichen Mitteln bombardiert wurde. Dieser arme Organismus hat
niemals Gelegenheit haben dürfen, so reagieren zu können,
wie seine Lebenskraft es vorsah. Und das Ergebnis ist ein armer und
chronisch kranker Mensch! (Gerhard Risch in seinem Buch „Homöopathik“)
In meiner eigenen Praxis konnte ich in den letzten 10 Jahren feststellen,
dass ungeimpfte Kinder grundsätzlich und ausnahmslos gesünder
sind als geimpfte Kinder. Sie machen Krankheiten meist schneller und ohne
Komplikationen durch. Dies bestätigen auch Familien in denen das
erste Kind noch geimpft wurde, weitere Kinder jedoch nicht.
Die Definition des Impfschutzes nach Dr. Zoebl: "Wenn man mit einem
Hammer vorsorglich auf ein Blech schlägt, um eine Delle auszubeulen,
die noch gar nicht vorhanden ist, macht man eine Delle. Diese schützt
nicht vor zukünftigen grösseren Dellen."
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Gesundheitstipp |
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Vorsicht Sonne und Sonnencreme!
Nicht jede Sonnencreme ist unbedenklich. Lesen Sie unbedingt die Zusammensetzung. Hormone in Sonnencreme sollten unbedingt gemieden werden. Leider ist auch Zink (als Alternative) nicht bedenkenlos.
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