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Impfen

Das Thema Impfen ist so aktuell wie noch nie und die meisten Eltern oder andere vor dem Impfentscheid stehenden Personen fühlen sich hin und her gerissen. Einmal liest man dies, einmal hört man das und jeder weiss etwas anderes für oder gegen das Impfen zu sagen.

Gegen diese Unsicherheit hilft nur eins: Soviel genaue Informationen einholen wie möglich, Pro und Contra gegeneinander abwägen und die Entscheidung dann am besten mit dem Partner gemeinsam treffen. Darum organisiere ich jedes Jahr einen Impfvortrag, der für Väter und Jugendliche genauso zu empfehlen ist wie für Mütter/Frauen, die sich erfahrungsgemäss sowieso sehr für das Gesundheitswesen interessieren.

Verschiedene Ärzte haben Bücher oder Informationsblätter zum Thema Impfen geschrieben, so: Dr. med. Gerhard Buchwald, Dr. med. Friedrich Graf, Dr. med. Peter Klein, Dr. med. Adolf Vögeli, Dr. med. Hansueli Albonico, Mohinder Jus, Joachim Grätz, Harris Coulter, F. + S. Delarue. Viele Schulmediziner sind heute impfkritisch oder sogar Impfgegner. Die AEGIS Schweiz steht für Informationen gerne zur Verfügung.

 

Website: www.aegis.ch
E-Mail: info@aegis.ch

 

Aus homöopathischer Sicht sprechen folgende Kriterien gegen das Impfen:

  • Kinderkrankheiten sind genetische Reparaturen. Nach einer Kinderkrankheit sind Kinder oft jahrelang gesünder und machen plötzliche Entwicklungsfortschritte. Dr. Adolf Vögeli (Schweizer Homöopath und studierter Schulmediziner) berichtete in einem Seminar dazu von seinem eigenen Sohn, der unter einem chronischen Husten fast von Geburt an litt. Nichts half, nicht einmal die homöopathischen Künste seines Vaters. Der gab schliesslich seine Versuche auf und sagte zu seiner Frau: „ Dann warten wir eben, bis er seinen Keuchhusten gehabt hat.“ Und siehe da – eines Tages bekam er seinen Keuchhusten, und von da an war sein chronischer Husten vorbei. Solche Beispiele – auch mit anderen Leiden – liessen sich noch zu tausenden anführen, bei denen es nach Absolvierung einer Kinderkrankheit der Lebenskraft gelungen war, neue und relativ bessere Verhältnisse herzustellen.
  • Wir haben heute ein Heer von chronisch kranken Kindern, dabei besitzen die Impfungen einen grossen Schuldanteil. Es ist jedes Mal dasselbe: Wenn man ein 10jähriges "Asthma"-Kind oder "Rheuma"-Kind oder "Haut"-Kind vor sich hat und die Anamnese beginnt, dann stellt man fest, dass es mit Sicherheit gegen alles, was überhaupt möglich ist, geimpft wurde. Da gibt es keine Ausnahme! Hinzu kommt dann meist noch, dass es schon unzählige Male mit Antibiotika oder ähnlichen Mitteln bombardiert wurde. Dieser arme Organismus hat niemals Gelegenheit haben dürfen, so reagieren zu können, wie seine Lebenskraft es vorsah. Und das Ergebnis ist ein armer und chronisch kranker Mensch! (Gerhard Risch in seinem Buch „Homöopathik“)

In meiner eigenen Praxis konnte ich in den letzten 10 Jahren feststellen, dass ungeimpfte Kinder grundsätzlich und ausnahmslos gesünder sind als geimpfte Kinder. Sie machen Krankheiten meist schneller und ohne Komplikationen durch. Dies bestätigen auch Familien in denen das erste Kind noch geimpft wurde, weitere Kinder jedoch nicht.

Die Definition des Impfschutzes nach Dr. Zoebl: "Wenn man mit einem Hammer vorsorglich auf ein Blech schlägt, um eine Delle auszubeulen, die noch gar nicht vorhanden ist, macht man eine Delle. Diese schützt nicht vor zukünftigen grösseren Dellen."

Gesundheitstipp

Vorsicht Sonne und Sonnencreme!
Nicht jede Sonnencreme ist unbedenklich. Lesen Sie unbedingt die Zusammensetzung. Hormone in Sonnencreme sollten unbedingt gemieden werden. Leider ist auch Zink (als Alternative) nicht bedenkenlos.